Dipl. Sozialpäd. FH-Schlechtachten

Beispiele aus der Praxis: Wie Sachverständige in ihrer Einschätzung daneben liegen.

Dipl. Sozialpäd. FH-Schlechtachten

Beitragvon luzi » Di 9. Mär 2010, 14:14

hallo zusammen,
ich bin neu hier. Zu meiner Geschichte. Ich wurde im Nov. 2007 erfolgreich geschieden. Es war alles in Ordung,
bis zu dem Tag, an dem ich meinem ex-Mann mitteilte, dass ich plane umzuziehen, weil ich da für die Kinder
keine Zukunft sehe.
Im Mai 2008 teilte mir mein älterer Sohn mit, dass er keinen Kontakt mehr zu seinem Stiefvater haben will,
weil diese ihn mehrfach geschlagen und ihn zuletzt gezwungen hatte, eine Scheibe Brot, die er zuvor weggeworfen hatte,
aus dem Mülleimer zu essen.daraufhin rief ich beim JA an, mit der Bitte um Regelung des Umgangs für das gemeinsame,
jüngere Kind (5J). Ich teilte Meinem Ex-mann mit, dass er Florian künftig nur noch alle zwei Wochen Freitag bis Sonntag sehen kann,
da ich Angst hatte. er flippte aus, wollte den kleinen gegen meinen Willen von der Kita abholen. ich hatte Angst und kam ihm zuvor,
daraufhin zeigte er mich an, wegen Kindesentzug. Ich bat ihm an, er könne bis es geregelt ist den kleinen im Besuchscaffe sehen, oder
ihn in Anwesenheit meines LG bei uns zu hause besuchen, was er ablehnte.
im Juli 2008 war die Anhörung, wonach von der Gegenseite ein SV gutachten beantragt wurde.
Seit Aug. 2008 läuft das Gutachten durch Fr. A. Boehm, die von Beginn an mir gegenüber negativ eingestellt war. Zwischenzeitlich sind wir
umgezogen (Sept.09). Dies teilte ich der SV auch mit, mit der Bitte den vater darüber nicht zu informieren, da er ohnehin seit dem er weiss,
dass ich umziehen wollte, versuchte die Kids gegen mich aufzubringen. Die SV hatte nichts besseres zu tun, als es ihm brühwarm zu erzählen,
(ich dachte es gibt sowas wie eine Schweigepflicht), waraufhin der vater per einstw. Anordnung das ABR erhalten hat.
Zum Gutachten:
erstaunlicherweise, was niemand versteht, handeln 80% dieses Gutachtens über meinen älteren Sohn, was überhaupt nichts mit dem kleinen
zu tun hat, da die beiden verschiedene Väter haben. Nichts desto trotz wirft mir die SV vor, ich habe nicht genügend Bindungstoleranz, da der
Kontakt zum leiblichen Vater nicht mehr besteht, seitdem das Kind 2 jahre alt war und ich es mehr oder weniger zulasse, dass er jetzt auch noch seinen
sozialen Vater nicht mehr sieht......desweiteren unterstellt sie mir, ich hätte zehn Jahre lang zugesehen, wie sich mein Sohn negativ entwickelt
und er schlussendlich von der realschule auf der hauptschule gelandet ist. Sie stützt sich auf Aussagen der Lehrer, aber nicht auf fachliche Aussagen,
da war sie nicht vorstellig. Sie unterstellt mir, ich hätte nichts unternommen ( ist ein jahr HPT, immer wieder Ergo, Musiktherapie, Hausaufgabenbetreuung,
ich war sogar beim Psychotherapeuten, nichts?).
Der ex hat mittlerweile, die zweite gescheiterte Beziehung, arbeitet nachts und der kleine muss bei den nachbarn schlafen, geht dann zur Schule bis 15.30.
Faktum versorgt der vater das Kind ganze 3,5 Stunden am Tag selbst und die SV findet das zwar nicht optimal, aber derzeit in Ordnung????
Eine empfohlene Therapie beim Kinderpsychologen wird seit 7/09 ignoriert, mit der Begründung das es noch keine Entscheidung gibt.

Beide Ex- LG seinerseits, beschreiben ihn als unfähig ein kind zu erziehen, ungeduldig unbeherrscht und aggressiv. Die erste sagte das bereits bei der begutachtung
im Einzelgespräch, als sie noch leirt waren. Dies fand keine Anwendung im gutachten und wurde ignoriert.
Der kleine war auch mehrfach nachts alleine, was per Eidestadtl. Erklärung und Aussage beim Richter der Exen zu belegen ist. er sagt das war nicht so und die SV kauft es ihm ab.

Jedenfalls kahm es im Februar zu der Entscheidung, dass eine Nachbegutachtung stattfinden soll, und wieder ist es die gleiche SV. Diese hält es nicht für nötig
zu den erforderlichen stellen zu gehen, die wiederlegen, was sie mir unterstellt.

das einzige was in diesem Gutachten der realität entspricht ist, dass der kleine zu beiden Eltern und auch zu seinem (halb)Bruder eine enge Bindung hat.

Achja nochwas, ich bin nicht ans Ende der Welt gezogen, sondern 50km weiter weg, da für die Kinder und für uns viel mehr chancen im Beruflichen, wie im Sozialen bereich liegen.

Gruß,
Luzi
luzi
 
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Registriert: Mo 1. Mär 2010, 13:20

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